Sonntag, 11. Juni 2017

Lange Nacht - Rückblick


 Die 5. Lange Nacht der Kultur war wieder ein Erfolg.  Auch am Margarete-Sommer-Platz, an der Stele für den Mut und das Überleben war wieder eine Station. Wir, die Aktionsgruppe Stolpersteine haben uns klang- und schlagkräftige Verstärkung geholt. Der POSAUNENCHOR aus der Kirchengemeinde Schönow-Buschgraben spielte und lockte Passanten zu uns.                                            
Eine, von uns erdachte Story, die das Geschehen in der Zeit in der NS-Zeit in kurzen Frequenzen erzählt, wurde gelesen. Diese hatten dann die Gruppe von PARKOUR Kleinmachnow mit ihren Bewegungen nachgestellt.






    
Danke an alle die zum Gelingen der Langen Nacht der Kultur beigetragen haben. (Hier speziell an das Team um Christiane Heinke).





Links zur Aktion an der Stele für den Mut und das Überleben:
https://parkourkleinmachnow.de
und
http://www.schoenow-buschgraben.de/index.php?option=com_content&view=article&id=33&Itemid=56
und
http://kulturtaikonauten.org/langenacht/

Presse und Bilderspiegel:
http://senato.de/lndk2017/ 
http://www.baeke-courier.de/ 

Freitag, 5. Mai 2017

Unser Dank

Herzlichen Dank für die heutige Lesung.
Das gut gefüllte Stolpersteinzentrum bot einen tollen Rahmen für ein sehr spannendes Thema. Danke an die beiden Autoren Renate Citron und Ulrich Marenbach.

Montag, 17. April 2017

Lesung 5. Mai

Der 8. Mai gilt als Mahn- und Erinnerungstag zum Ende des 2. Weltkrieges. Wir, die Aktionsgruppe Stolpersteine in Kleinmachow, nehmen das zum Anlass die Folgen totalitären und ausgrenzenden und rassistischen Denkens und Handelns zu thematisieren.
Mit Verwunderung, Kopfschütteln, Sorge und einer gewissen Ratlosigkeit erleben wir, wie der Ruf nach totalitären Systemen wieder sehr laut geworden ist.
Umso wichtiger sind Tage, die uns  an die Schicksale und Folgen erinnern, wenn totalitär-nationalistisches Handeln zur Norm wird und dadurch Rassismus, Ausgrenzung, Hass und religiöser Wahn legitimiert werden.

Renate Citron und Ulrich Marenbach schildern in ihrem Buch den Umgang mit sozialistischen oder jüdischen oder liberalen Richtern des Oberverwaltungsgerichtes Berlin.

Freitag 5.Mai, 19.30, Kleinmachnow, Auf der Drift 12
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten


Donnerstag, 13. April 2017

Die Aktionsgruppe Stolpersteine benötigt Ihre Hilfe



Die Aktionsgruppe Stolpersteine in Kleinmachnow, die seit 2005 besteht, hat bereits verschiedene Themen recherchiert und teils erstaunliche Erkenntnisse veröffentlichen können. So haben wir Stolpersteine verlegt, eine Stele für die Stillen Helden und die durch deren Hilfe Überlebenden aufstellen können sowie die Geschichte zu einem früheren, sogenannten Judensammelhaus und seiner Bewohner erforscht. Diese Ergebnisse sind an diesem besonderen Ort Auf der Drift 12 auch zu besichtigen. Die Situation der Kirchen haben wir beleuchtet und in einer Freiluftausstellung gezeigt. Nun widmen wir uns einem weiteren Thema: Emigration.
Das bedeutete Deutschland zu verlassen aus Angst um sein Leben oder in Voraussicht auf das Kommende durch das Nazi-Regime. Sie können sich denken, dass sich hier die Suche nach Personen, Schicksalen, Biografien, erfolgreichen oder auch gescheiterten Emigrationen, schwierig gestaltet.
Wir bitten Sie deshalb um Mithilfe. Vielleicht kannten oder kennen Sie Menschen, die in Kleinmachnow lebten und in der Zeit von 1933 bis 1945 emigrierten. Vielleicht haben Sie Bücher, Briefe, Fotos oder ähnliche Dokumente, von oder über Menschen, die Kleinmachnow und Deutschland in dieser Zeit verließen. Vielleicht wissen Sie, wen wir zu diesem Thema befragen können. Wir bitten Sie um Mithilfe bei der Suche nach Menschen, die aus Angst, Sorge oder Voraussicht Kleinmachnow ins rettende Ausland verlassen haben. Wenn Sie uns helfen können und sei der Hinweis auch scheinbar noch so klein, nehmen Sie bitte Kontakt zu Martin Bindemann auf. Jedes Puzzleteil hilft, um ein Bild zu komplettieren.
Martin Bindemann erreichen Sie am besten per Mail: martin.bindemann@gmx.de
Unseren Internetblog der Aktionsgruppe Stolpersteine finden Sie unter www.stolpersteine-kleinmachnow.blogspot.de

Donnerstag, 2. Februar 2017

Sonntag, 29. Januar 2017

Holocaustgedenkt mit Musik die als entartet galt

Ronald Gottschling und Jens Bodendurg thematisieren die                  (von den Nationalsozialisten so genannte)
"enartete Musik".  Hintergrundwissen und Musik bilden eine tolle Einheit an diesem Abend Auf der Drift 12.

https://youtu.be/EtRJugVW0Nk

Danke an alle Engagierte und natürlich an das tolle Publikum.

PS.: das Duo ist unter www.consortium-duelli.de auch im Netz zu finden.

Samstag, 28. Januar 2017

Bildende Künstler die als "entartet" verfemt wurden

Alles ist bereit.                                                    
Wir erwarten heute, 28.01.2017, Herrn Bernd Lindemann. Er war zuletzt, bis zu seiner Pensionierung, Direktor der Gemäldegalerie in Berlin. Heute Abend wird er uns zum Thema "entartete Kunst und Künstler" [Begriff der Nationalsozialisten], ein Impulsreferat halten.                                                  Anschließend wird es ausreichend Zeit zum Gespräch geben.                                  
Eine digitale Ausstellung einiger verfemter Bilder und Skulpturen werden in elektronischen Rahmen oder per Beamer zu sehen sein.

Wieder, und das ist besonders schön, zeigt unser Raum, Auf der Drift 12, ein neues Gesicht.

Danke an alle Beteiligte und Engagierte des heutigen Abends.